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02.09.2016: 8. SportSchecklauf Magdeburg, Wolfsburg-Marathon

Neuzugänge frischen Bode-Runners auf

Seit einigen Wochen verstärken sie schon die Trainingseinheiten der Laufgruppe Bode-Runners von der Gaensefurther Sportbewegung. Kathleen und Nico Mahler fühlen sich bei den Gleichgesinnten gut aufgehoben und werden in Zukunft hoffentlich viele gemeinsame Höhepunkte mit den Bode-Runners teilen. Während sich Sylvia Köhn und Sabine Börner beim SportScheck Nachtlauf in Magdeburg das Ziel gesetzt hatten, Renate Liedtke über die zehn Kilometer in das Ziel zu bringen, schenkte sich Kathleen Mahler auf der Fünf-Kilometer-Distanz nichts. Allen voran überquerte sie als erster Bode-Runner den Zielbogen im lichtdurchfluteten Zieleinlauf vor dem Allee-Center im Herzen Magdeburgs. Nico Mahler kam mit seinen Kollegen locker angelaufen, verfolgte er doch das Ziel am Sonntag bereits wieder beim Wolfsburg Marathon über die 21,1 Kilometer anzutreten. Renate Liedtke, die ganz spontan für den verschnupften Jens-Uwe Börner eingesprungen war, genoss die Atmosphäre durch das nächtliche Magdeburg, vorbei an vielen beleuchteten Highlights der alten und neuen Ottostadt. Entgegen der Mahlers, ging es für sie auf eine weitere Fünf-Kilometer-Runde durch die Nacht. Im Gleichschritt mit den beiden Vereinskolleginnen wurde es immer ruhiger um die Seniorin, die bereits in der Altersklasse der 60 bis 65-jährigen startete. Zeit für aufmunternde Worte des Ansporns, die von den Zuschauern und Streckenposten prompt auf Liedtke einprasselten: „Hut ab, weiter so!“ Stolz und zufrieden lächelten Köhn und Börner in sich hinein, ja das hatte Renate verdient! „Nebel wäre jetzt schön!“ rief Börner dem DJ laut zu. Und tatsächlich zischten dichte Nebelschwaden aus dem Lichtbogen vor der Sternbrücke und ließ die Damen für kurze Zeit im Nichts verschwinden. Die Beine liefen im Takt der Musik und selbst die Brücke schien ihren Spaß zu haben und wippte bei jedem Schritt ein ganz klein wenig mit. Eine weitere Dame hatte sich dem Tempo des Trios angeschlossen und folgte konzentriert und ohne ein Wort. Noch einmal grüßten die imposanten Domgemäuer, bevor die Läufer wieder auf den Breiten Weg einbogen. Vorbei am Hundertwasserhaus füllten sich die Zuschauerreihen noch einmal und bereiteten den Damen einen atemberaubenden Empfang. Zufrieden fielen sich die Finisher in die Arme: „Gut gemacht Renate!“

Und Nico Mahler hatte am Ende alles gut gemacht. Er lief in Vorbereitung auf den Berlin-Marathon in drei Wochen den Halbmarathon in Wolfsburg unter zwei Stunden. Berlin kann kommen…

Autorin: Sabine Börner

Fotos: Veranstalter




Letzte Änderung: 07.09.2016
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